Hochschulstudie

Die explorative Studie entstand in Kooperation mit der IVM GmbH unter der wissenschaftlichen Begleitung der Universität Innsbruck und hatte folgende Forschungsfrage zum Gegenstand:

Welche Steuerungsinstrumente werden von den teilnehmenden deutschsprachigen Spitzenuniversitäten aktuell eingesetzt und wie zufrieden sind sie damit?

Mittels halbstrukturierter Interviews mit Verantwortlichen der Universitäten (Leiterinnen Finanzwesen, Vertreterinnen der Hochschulleitung) wurden sowohl quantitative als auch qualitative Daten erhoben und im Anschluss daran ausgewertet.

Die Studie dient dazu Trends und Einschätzungen zur Steuerung der Universitäten im deutschsprachigen Raum aufzuzeigen, erhebt aber auf Grund der eingeschränkten Teilnehmerzahl keinen Anspruch auf repräsentative Ergebnisse für alle Hochschulen im deutschsprachigen Raum.

Die Ergebnisse der Befragung von 24 Expertinnen an 14 Universitäten (D/A/CH) im Überblick:

  • Unterschiedliche Bewertung von Kameralistik und Doppik
  • Entwicklungspotenziale liegen im Bereich der Infrastruktur- und Forschungssteuerung
  • Budgets sind das führende Werkzeug der Hochschulsteuerung
  • Die Zufriedenheit mit der Budgetsteuerung variiert je nach Land
  • In der Schweiz: Hohe Zufriedenheit mit der Budgetsteuerung bei gleichzeitig hoch eingeschätztem Optimierungspotential
  • Eine Strategische Planung ist noch nicht überall etabliert.
  • Die Zufriedenheit mit dem aktuell eingesetzten Drittmittelcontrolling ist in der Schweiz überdurchschnittlich hoch.
  • Deutliches Delta in der Zufriedenheit mit dem Berichtswesen
  • Zufriedenheit mit der eingesetzten ERP-Software in allen Ländern
Foto: 4. Offenburger Tagung Hochschulrechnungswesen auf der Bastian Aker, arf GmbH (zweiter von links) die Ergebnisse der Studie präsentierte.

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Ansprechpartner:

Bastian Aker, Senior Manager