Hochschulen: Vorteile einer Architekturlösung für eine integrierte Drittmittelsteuerung

31.05.2017

Hochschulen: Vorteile einer Architekturlösung für eine integrierte Drittmittelsteuerung

Wenn es die eine Lösung nicht gibt, lohnt es sich auf dem Bestand aufbauend eine weiterentwickelte Gesamtlösung zu finden.

Die Anforderungen der Geldgeber an die internen und externen Prozesse der Universitäten im Hinblick auf die ordnungsgemäße Abwicklung der Drittmittelabrechnungen sind mannigfaltig und stellen die Organisation und vor allem die IT vor umfassende Herausforderungen. Dieser Umstand führt dazu, dass das Anforderungsprofil der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an eine IT-Unterstützung der Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleicht. Gleichsam ist auch die einheitliche IT-Lösung schwer zu finden und das Ergebnis ist meist ernüchternd.

Gemeinsam mit unserem Partner der IVM GmbH aus Innsbruck verfolgen wir den Ansatz, dass ein effizientes und workflowbasiertes Drittmittelmanagement an vielen Stellen bereits mit vorhandenen Bordmitteln möglich ist. Es gilt dabei, die vorhandenen Lösungen im Hinblick auf Ihre Potenziale und Stärken zu analysieren und an den Stellen mit neuen Verfahren zu verstärken, an denen notwendige Komponenten fehlen. Ausgehend von den bestehenden Prozessen analysieren wir die Potenziale der bestehenden IT-Verfahren und beschreiben die notwendigen Anpassungen bzw. Optimierungsbedarfe anhand der Anforderungen und Prozesse.

Wir freuen uns mit Ihnen gemeinsam die beste Lösung für Ihre Drittmittelverwaltung/Ihr Drittmittelcontrolling zu konzipieren und umzusetzen.

Ansprechpartner:

Bastian Aker
Bereichsleiter
Schiffgraben 25
30159 Hannover
Tel.: 0511 35 37 47 07
Bastian.Aker@arf-gmbh.de

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